Das sind wir

Wir sind State of Six – fünf Typen, die Punk- und Alternative Rock nicht nur spielen, sondern leben. Auf der Bühne gibt’s keine halben Sachen: laut, direkt und mit voller Energie. Jeder von uns bringt seine eigene Kante mit – zusammen knallt’s erst richtig.
Hier lernt ihr die Bande kennen, die hinter dem Krach steckt.

State-of-Six Jerome Schröder

Jerome Schröder
E-Gitarre

Wenn Jerome die Saiten anfeuert, fliegen die Funken. Seine Soli sind wild, seine Ansagen laut – und stillstehen ist für ihn keine Option.

State-of-Six Yves Mazur

Yves Mazur
E-Gitarre und Gesang

Yves hält den Sound zusammen – mal mit fetten Riffs, mal mit Gesang, der direkt ins Ohr knallt. Immer mittendrin, nie nur Background.

State-of-Six Dominic Grahl

Dominic Grahl
E-Bass und Gesang

Grahli sorgt für das tiefe Grollen im Bauch. Mit funky Bassläufen und Vocals, die Druck machen, bringt er Groove in jeden Moshpit.

State-ofSix Benedict Döring

Benedict Döring
Gesang

Benedict ist die Stimme von State of Six – laut, direkt und immer mitten ins Gesicht. Unser Frontmann weiß, wie man die Menge an die Wand spielt.

State-of-Six Alexander Flegel

Alexander Flegel
Schlagzeug

Alex haut nicht einfach nur aufs Schlagzeug – er prügelt den Beat in jede Halle. Ohne sein Trommelfeuer gäb’s bei uns keinen Herzschlag.

Unsere Story

2016 – drei Jungs (Alex, Yves und Dominic) aus einer Musikschulband wollten mehr als nur Unterricht. Also musste ’ne echte Band her. Mit Jerome und Benedict, Kumpels aus Schulzeiten, war die Truppe komplett. Eigentlich waren wir sogar zu sechst – aber Nummer 6 hat gleich am Anfang das Handtuch geworfen. Der Name State of Six blieb trotzdem.

Zuerst haben wir uns an unseren Helden ausgetobt – Sum41, Blink-182, Rise Against, Volbeat, Avantasia… Aber lange konnten wir nicht nur covern. Unser erster eigener Song Keeper of Soulstones (Yves lässt grüßen) läuft seitdem auf jeder Show. Danach kamen Tracks wie Persecution, Called State of Six und Awkwardly.

Jeder von uns bringt Songs mit, deshalb haben wir gleich drei Sänger und nen Haufen Abwechslung im Sound. Mittlerweile sind’s über 12 eigene Stücke – und ständig kommen neue dazu.

Unsere ersten Recording-Schritte? Die Demo-EP First Steps Beyond. Dabei haben wir kapiert: Wenn’s richtig knallen soll, machen wir’s selbst. Also eigenes kleines Studio, alles in Eigenregie. Schneiden, mixen, schwitzen – und dabei Herzblut ohne Ende. Erster Erfolg: unsere Single Summer Daydreams (Sommer 2025).

Und keine Sorge: Wir sind noch lange nicht fertig. Die nächsten Songs sind schon in der Pipe – vielleicht hörst du sie beim nächsten Gig zum allerersten Mal.